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4. Februar 2012
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Theater
- Sa., 4. Februar, 19:30 Uhr
Tschaikowskys Eugen Onegin von 1879 nach Alexander Puschkins Versepos gehört zu den größten, schönsten und meist gespielten russischen Opern. Die Geschichte eines weltmännischen, gebildeten und doch sehr arroganten Außenseiters. Die Frauen, die Eugen Onegin lieben und begehren, werden von ihm vor den Kopf gestoßen. Ebenso sein Freund, den er im Duell tötet. Ist es Onegins Sehnsucht, sich stets in anderen widerzuspiegeln? Ist es seine Unfähigkeit, sich gesellschaftlich anzupassen? Die Antwort für ihn und für die Menschen, die mit ihm in Berührung kommen, ist bitter. Sie heißt: Einsamkeit. " Exklusives Angebot: Mit dem Stichwort »Onegin« erhalten Sie Tickets
á 20 € für alle Vorstellungen von »Eugen Onegin Telefonisch unter 030.20 35 45 55, oder an der Theaterkasse im Foyer des Schiller Theater sowie an der Ticket-Box auf dem Bebelplatz (täglich 12-19 Uhr) bestellt werden. Tickets nach Verfügbarkeit. Staatsoper im Schiller Theater |
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Musik - Sa., 4. Februar, 21:00 Adresse: 4. Februar |
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Film
- Sa., 4. Februar, 22:00 Uhr "Der Sänger, Lyriker und Schauspieler Wladimir Wyssozki ist in den
70er Jahren der berühmteste Mann in der Sowjetunion. Millionen Menschen
kennen seine Lieder, die Verbreitung seiner Musik ist jedoch untersagt,
seine Konzerte illegal. In seinen nicht-veröffentlichten Texten prangert
Wyssozki u.a. von der Regierung verschwiegene Missstände wie Prostitution
und Drogenkonsum an. Selbst vom Drogenkonsum geschwächt macht sich der
Musiker auf, zu der abgesagten Tournee anzutreten. Er ahnt aber nicht,
dass der KGB in Kooperation mit dem Konzertveranstalter ihm bereits eine
Falle gestellt hat… Details » Kino Krokodil |
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Nach Russland
mit 007-berlin:
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Visum Service / Russland Touristenvisum (einfach) bis 30 Tage - ab 60 Euro |
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5. Februar 2012
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Film
- So., 5. Februar, 19:15 Uhr "Der Sänger, Lyriker und Schauspieler Wladimir Wyssozki ist in den
70er Jahren der berühmteste Mann in der Sowjetunion. Millionen Menschen
kennen seine Lieder, die Verbreitung seiner Musik ist jedoch untersagt,
seine Konzerte illegal. In seinen nicht-veröffentlichten Texten prangert
Wyssozki u.a. von der Regierung verschwiegene Missstände wie Prostitution
und Drogenkonsum an. Selbst vom Drogenkonsum geschwächt macht sich der
Musiker auf, zu der abgesagten Tournee anzutreten. Er ahnt aber nicht,
dass der KGB in Kooperation mit dem Konzertveranstalter ihm bereits eine
Falle gestellt hat… Details » Kino Krokodil |
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Theater - So., 5.
Februar, 20:30 Uhr ... In seinem größten Erfolg »Nachtasyl« stellte
Maxim Gorki im Jahr 1902 zum ersten Mal Menschen am untersten Rand der
Gesellschaft auf der Bühne in den Mittelpunkt: Gescheiterte, Kriminelle,
Prostituierte, Trinker und Mörder. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten
kämpfen um die kleinen Lebensmöglichkeiten und scheitern doch
individuell. Einzig der Pilger Luka, in der Tradition der Tolstoischen
Heiligen, bringt Hoffnung in die resignierte Welt. Doch seine verlockenden
und »guten« Ratschläge sind Gift für die Seelen
der Ohnmächtigen: Ein Mord und ein Selbstmord sind die Folge. Was
kann Theater über eine Welt erzählen, die sich ganz und gar
von den bürgerlichen Verhaltens- und Darstellungskonventionen getrennt
hat? Schaubühne am Lehniner Platz |
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Musik - So., 5. Februar, 21:00 Adresse: 5. Februar |

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6. Februar 2012
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Theater
- Mo., 6. Februar, 20:00 Uhr ... In seinem größten Erfolg »Nachtasyl« stellte
Maxim Gorki im Jahr 1902 zum ersten Mal Menschen am untersten Rand der
Gesellschaft auf der Bühne in den Mittelpunkt: Gescheiterte, Kriminelle,
Prostituierte, Trinker und Mörder. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten
kämpfen um die kleinen Lebensmöglichkeiten und scheitern doch
individuell. Einzig der Pilger Luka, in der Tradition der Tolstoischen
Heiligen, bringt Hoffnung in die resignierte Welt. Doch seine verlockenden
und »guten« Ratschläge sind Gift für die Seelen
der Ohnmächtigen: Ein Mord und ein Selbstmord sind die Folge. Was
kann Theater über eine Welt erzählen, die sich ganz und gar
von den bürgerlichen Verhaltens- und Darstellungskonventionen getrennt
hat? Schaubühne am Lehniner Platz |
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