home
Drucken
4. Februar 2012
©

Theater - Sa., 4. Februar, 19:30 Uhr
Staatsoper: "EUGEN ONEGIN" von Peter I. Tschaikowsky
Musikalische Leitung: Pietari Inkinen
Inszenierung: Achim Freyer
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln


© Foto: Monika Rittershaus

… Tschaikowskys Eugen Onegin von 1879 nach Alexander Puschkins Versepos gehört zu den größten, schönsten und meist gespielten russischen Opern. Die Geschichte eines weltmännischen, gebildeten und doch sehr arroganten Außenseiters. Die Frauen, die Eugen Onegin lieben und begehren, werden von ihm vor den Kopf gestoßen.

Ebenso sein Freund, den er im Duell tötet. Ist es Onegins Sehnsucht, sich stets in anderen widerzuspiegeln? Ist es seine Unfähigkeit, sich gesellschaftlich anzupassen? Die Antwort für ihn und für die Menschen, die mit ihm in Berührung kommen, ist bitter. Sie heißt: Einsamkeit. …"

Exklusives Angebot: Mit dem Stichwort »Onegin« erhalten Sie Tickets á 20 € für alle Vorstellungen von »Eugen Onegin
«: 4./ 7./ 10./ 12./ 15./ 18. Februar 2012.

Telefonisch unter 030.20 35 45 55,
per E-Mail an tickets@staatsoper-berlin.de

oder an der Theaterkasse im Foyer des Schiller Theater sowie an der Ticket-Box auf dem Bebelplatz (täglich 12-19 Uhr) bestellt werden. Tickets nach Verfügbarkeit.

Staatsoper im Schiller Theater
Bismarckstraße 110
10625 Berlin

Musik - Sa., 4. Februar, 21:00
Punks aus Kasachstan "Adaptazia"

Adresse:

4. Februar
RUMBALOTTE
Metzer Str. 9
10405 Berlin-Mitte
U-Bahn U2 "Senefelderplatz"

http://ermen.antimusic.ru

Film - Sa., 4. Februar, 22:00 Uhr
Kino Krokodil: Wyssozki - Danke, für mein Lebenr
RUS, 2011
Regie: Piotr Buslow
Mit Oksana Akinshina, Andrej Smoljakow, Iwan Urgant, mehr

"Der Sänger, Lyriker und Schauspieler Wladimir Wyssozki ist in den 70er Jahren der berühmteste Mann in der Sowjetunion. Millionen Menschen kennen seine Lieder, die Verbreitung seiner Musik ist jedoch untersagt, seine Konzerte illegal. In seinen nicht-veröffentlichten Texten prangert Wyssozki u.a. von der Regierung verschwiegene Missstände wie Prostitution und Drogenkonsum an. Selbst vom Drogenkonsum geschwächt macht sich der Musiker auf, zu der abgesagten Tournee anzutreten. Er ahnt aber nicht, dass der KGB in Kooperation mit dem Konzertveranstalter ihm bereits eine Falle gestellt hat… Details »
Der Film behandelt eine wahre Episode aus Wyssozkis Lebensgeschichte und wird in Russland von Kinofans und Wyssozki-Anhängern mit Spannung erwartet. Auch das deutsche Publikum darf sich auf einen tiefen Einblick in das Leben des sowjetischen Idols freuen. "

Kino Krokodil
Greifenhagener Str. 32
10437 Berlin-Prenzlauer Berg
Telefon / Fax: 030/ 44 04 92 98
www.kino-krokodil.de

Nach Russland mit 007-berlin:         
Áåñïëàòíî

Visum Service / Russland

Touristenvisum (einfach) bis 30 Tage - ab 60 Euro
Touristenvisum (zweifach) bis 30 Tage - ab 90 Euro

mehr ....................>>>

5. Februar 2012

Film - So., 5. Februar, 19:15 Uhr
Kino Krokodil: Wyssozki - Danke, für mein Lebenr
RUS, 2011
Regie: Piotr Buslow
Mit Oksana Akinshina, Andrej Smoljakow, Iwan Urgant, mehr

"Der Sänger, Lyriker und Schauspieler Wladimir Wyssozki ist in den 70er Jahren der berühmteste Mann in der Sowjetunion. Millionen Menschen kennen seine Lieder, die Verbreitung seiner Musik ist jedoch untersagt, seine Konzerte illegal. In seinen nicht-veröffentlichten Texten prangert Wyssozki u.a. von der Regierung verschwiegene Missstände wie Prostitution und Drogenkonsum an. Selbst vom Drogenkonsum geschwächt macht sich der Musiker auf, zu der abgesagten Tournee anzutreten. Er ahnt aber nicht, dass der KGB in Kooperation mit dem Konzertveranstalter ihm bereits eine Falle gestellt hat… Details »
Der Film behandelt eine wahre Episode aus Wyssozkis Lebensgeschichte und wird in Russland von Kinofans und Wyssozki-Anhängern mit Spannung erwartet. Auch das deutsche Publikum darf sich auf einen tiefen Einblick in das Leben des sowjetischen Idols freuen. "

Kino Krokodil
Greifenhagener Str. 32
10437 Berlin-Prenzlauer Berg
Telefon / Fax: 030/ 44 04 92 98
www.kino-krokodil.de

Theater - So., 5. Februar, 20:30 Uhr
Schaubühne: "Nachtasyl"
von Maxim Gorki
Regie: Peter Kleinert

... In seinem größten Erfolg »Nachtasyl« stellte Maxim Gorki im Jahr 1902 zum ersten Mal Menschen am untersten Rand der Gesellschaft auf der Bühne in den Mittelpunkt: Gescheiterte, Kriminelle, Prostituierte, Trinker und Mörder. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten kämpfen um die kleinen Lebensmöglichkeiten und scheitern doch individuell. Einzig der Pilger Luka, in der Tradition der Tolstoischen Heiligen, bringt Hoffnung in die resignierte Welt. Doch seine verlockenden und »guten« Ratschläge sind Gift für die Seelen der Ohnmächtigen: Ein Mord und ein Selbstmord sind die Folge. Was kann Theater über eine Welt erzählen, die sich ganz und gar von den bürgerlichen Verhaltens- und Darstellungskonventionen getrennt hat?
Peter Kleinert ist Leiter der Abteilung »Regie« an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Er inszenierte mit Schauspielstudenten bereits »Personenkreis 3.1« von Lars Norén (2007) als moderne Variante des »Nachtasyl«. Seine neue Inszenierung von »Nachtasyl« ist die dritte Koproduktion zwischen der Schaubühne und der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«...

Schaubühne am Lehniner Platz
Kurfürstendamm 153
10709 Berlin
Karten unter 030 890023
www.schaubuehne.de

Musik - So., 5. Februar, 21:00
Punks aus Kasachstan "Adaptazia"

Adresse:

5. Februar
Hangar 49 (Stella)Holzmarktstr. 15-18
10179 Berlin-Mitte
(S-Bahn-Bogen Nr. 49)
U/S-Bahn "Jannowitzbrücke"

http://ermen.antimusic.ru


6. Februar 2012

Theater - Mo., 6. Februar, 20:00 Uhr
Schaubühne: "Nachtasyl"
von Maxim Gorki
Regie: Peter Kleinert

... In seinem größten Erfolg »Nachtasyl« stellte Maxim Gorki im Jahr 1902 zum ersten Mal Menschen am untersten Rand der Gesellschaft auf der Bühne in den Mittelpunkt: Gescheiterte, Kriminelle, Prostituierte, Trinker und Mörder. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten kämpfen um die kleinen Lebensmöglichkeiten und scheitern doch individuell. Einzig der Pilger Luka, in der Tradition der Tolstoischen Heiligen, bringt Hoffnung in die resignierte Welt. Doch seine verlockenden und »guten« Ratschläge sind Gift für die Seelen der Ohnmächtigen: Ein Mord und ein Selbstmord sind die Folge. Was kann Theater über eine Welt erzählen, die sich ganz und gar von den bürgerlichen Verhaltens- und Darstellungskonventionen getrennt hat?
Peter Kleinert ist Leiter der Abteilung »Regie« an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Er inszenierte mit Schauspielstudenten bereits »Personenkreis 3.1« von Lars Norén (2007) als moderne Variante des »Nachtasyl«. Seine neue Inszenierung von »Nachtasyl« ist die dritte Koproduktion zwischen der Schaubühne und der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«...

Schaubühne am Lehniner Platz
Kurfürstendamm 153
10709 Berlin
Karten unter 030 890023
www.schaubuehne.de

Weitergehende Termine in den jeweiligen Unterpunkten bei "Kultur" !!!..

Wenn Sie unseren news-letter bestellen möchten, dann hier..........

Wenn Sie den news-letter abbestellen möchten, dann klicken Sie bitte hier.....
Wenn Sie aktuelle Informationen haben, senden Sie uns eine e-Mail an: gorit@007-berlin.de oder rufen Sie uns an unter Tel: 030/ 44 04 18 98
Fax: 030/ 44 04 18 99.

Musikarchive 007-berlin:

Wenn Sie weitere Vorschläge haben, senden Sie uns eine email: gorit@007-berlin.de