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Russisches Haus: Die Tage der Slawischen Kunst in Berlin Wir laden Sie ein unsere Ausstellung "Art Month in Berlin - Die Tage der Slawischen Kunst in Berlin" Öffnungszeiten: täglich 14-19 Uhr (ausser Mo.), Sa. und So. 12-18 Uhr Adresse: |
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Mi., 22. Februar 2012, 17:00 Uhr Mark Rudinstein präsentiert: Einlass und Eröffnung der Ausstellung jünger Designer und Künstler um 17.00 Uhr. Konzertanfang um 18.00 Uhr. Kostenlose Tickets gibt es an der Abendkasse des russischen Hauses. Adresse: |
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Kupferstichkabinett: Aus Rembrandts Zeit. Zeichenkunst in Hollands Goldenem Jahrhundert "Bei holländischer Kunst des 17. Jahrhunderts, das häufig auch das Goldene Jahrhundert genannt wird, denkt man zuerst an Gemälde von Landschaften und burlesken Bauernstücken, an die biblischen Darstellungen Rembrandts und an die stillen Innenraumbilder Vermeers. Im allgemeinen Bewusstsein weniger bekannt ist, dass in Holland auch gezeichnet wurde. Große Künstler wie Rembrandt widmeten sich dem Zeichenstift und der Feder ebenso eindringlich wie kleine Talente, und immer auf höchstem Niveau. Bedeutende Landschaftskünstler wie Jan van Goyen und Jacob van Ruisdael, berühmte Genremaler wie Adriaen und Isaac van Ostade, sie alle zeichneten, um Gemälde vorzubereiten, Bildideen zu erproben und um selbständige kleine Kunstwerke für den Markt zu schaffen. Zudem war die Zeichenkunst auch bei Amateuren, gelehrten Staatsmännern wie Constantijn Huygens Jun. oder Festungsingenieuren wie Valentin Klotz, weit verbreitet. Diese Meister überraschen durch private und zeitlos gültige Aufnahmen von Stadt und Land".
Ausstellungsdauer: 28. Oktober 2011 – 26. Februar 2012 Eintritt: 6 Euro, erm. 3 Euro Kupferstichkabinett |
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Berlinischen Galerie: Eva Besnyö. Fotografin 1910 – 2003. Budapest – Berlin - Amsterdam "Leben und Werk der ungarisch-jüdischen Fotographin Eva Besnyö (1910 Budapest - 2003 Amsterdam) sind von der modernen in den Künsten gleichermaßen wie von den politisch extremen Geschicken Europas im 20. Jahrhundert, von Faschismus, Nationalsozialismus, Verfolgung und Emigration, geprägt.
Geöffnet: 28. Oktober 2011 – 27. Februar 2012 Eintritt: 8 euro, ermäßigt 5 euro Berlinischen Galerie |
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Neue Nationalgalerie : Gerhard Altenbourg 1926-1989. Frühe Werke "Gerhard Altenbourg (eigentlicher Name: Gerhard Ströch), der zurückgezogen in Altenburg in Thüringen lebte, schuf als nonkonformistischer Einzelgänger in konsequenter Distanz zu den kulturpolitischen Direktiven der DDR ein singuläres, mehr als 6000 Arbeiten - hauptsächlich Zeichnungen und Graphik - umfassendes Ouvre, mit dem er zu den bedeutendsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit in dieser Gattung zählt. Altenbourgs Lebensauffassung und seine Gedankenwelt - gespeist durch seine literarische Bildung - waren der Stoff, aus dem sein Werk erwuchs. Seine künstlerischen Anfänge standen im Zeichen der traumatischen Kriegserlebnisse, mit denen er - Sohn eines freikirchlichen Pfarrers, zur christlichen Ethik erzogen - als achtzehnjähriger Soldat konfrontiert worden war und die ihn bleibend prägten. Die ausgestellte monumentale Ecce homo-Zeichnung ist ein Zeugnis der tiefen seelischen Verletzung des jungen Künstlers, der seine Abscheu gegenüber einer im Krieg pervertierten Zivilisation durch ein chaotisch-bedrohliches Innenleben des dargestellten männlichen Korpus mit Wunden und Narben, gleichsam durch ein "Enthauten", zum Ausdruck brachte. Diese außergewöhnliche Zeichnung befindet sich seit 2008 als Dauerleihgabe der Ernst von Siemens Kunststiftung im Berliner Kupferstichkabinett".
Ausstellungsdauer: 11. November 2011 – 4. März 2012 Neue Nationalgalerie |
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Martin-Gropius-Bau: Ai Weiwei in New York - Fotografien 1983 - 1993 "...Der Martin-Gropius-Bau zeigt erstmals in Deutschland über 220 Fotografien aus jener Zeit, die der chinesische Künstler Ai Weiwei von 1983 bis 1993 in New York verbrachte. Der Künstler hat die Ausstellung selbst kuratiert. Über 10.000 Aufnahmen machte Ai während seiner New Yorker Zeit. Für den jungen Ai, geboren 1957, war der lange Aufenthalt in den USA stilprägend für seine gesamte künstlerische Laufbahn. Nach China kehrte Ai erst wieder zurück als sein Vater, der in China hochberühmte Schriftsteller Ai Qing – jedes Schulkind lernt seine Gedichte auswendig – im Sterben lag. Heute ist Ai Weiwei der bekannteste chinesische Künstler der Gegenwart. In New York war er befreundet mit Allen Ginsberg. Viele der heute in China berühmten Künstler besuchten ihn damals in New York. Ai fotografierte sie. Er lernte die Arbeiten von Joseph Beuys kennen, dessen Idee der Sozialen Plastik im heutigen Werk von Ai erkennbar ist. Die Aufnahmen Ai Weiweis dokumentieren auch die Geschichte und die besondere und liberale Atmosphäre im New York der 1980er Jahre aus seiner Perspektive..."
Ausstellungsdauer: 15.10.2011 - 18.03.2012 Martin-Gropius-Bau Berlin |
![]() © A. Koneva. Mir geht es gut. Dir geht es gut. Uns geht es gut. 2002 |
Galerie Sandmann: Alexandra Koneva "Uns geht es Gut !" Dr. Maria Sandmann, Galerie und Art Management lädt herzlich ein zur Ausstellung von Alexandra Koneva "Uns geht es Gut". Das Kunst Museum Bern zeigt im Rahmen der Ausstellung "Passion Bild. Russische Kunst seit 1970" Werke der Künstlerin. Öffnungszeiten: Adresse: |
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Hamburger Bahnhof: Ryoji Ikeda.db "Der japanische Komponist und Bildende Künstler Ryoji Ikeda hat für den Hamburger Bahnhof eine Ausstellung konzipiert, die erstmals die beiden symmetrischen Räume im Obergeschoss des Ost- und Westflügels des Museums kompositorisch miteinander verbindet. Der Ausstellungstitel "db" (Abk. für Dezibel) greift diese Symmetrie auf und verweist gleichzeitig auf die komplementäre Beziehung der beiden Ausstellungsräume zueinander. Der von Ikeda entworfene weiße Raum bildet das Pendant zum schwarzen Raum und umgekehrt, nicht nur in physikalischer Hinsicht (Helligkeit, Farbe), sondern auch in der konzeptionellen Anlage und im Modus der Wahrnehmung. Das Projekt versteht sich als Komposition, in der Zeit und Raum durch minimalsten Einsatz von Sound, Licht und visuellen Elementen geformt werden. Es ist die erste Einzelausstellung des Künstlers in Deutschland. Ryoji Ikeda (geb. 1966, lebt in Paris) gehört seit Mitte der 1990er Jahre zu den international führenden Komponisten und Künstlern im Bereich neuester digitaler Technologien und deren integrierten Einsatz in visuellen und akustischen Präsentationen. Seine Arbeiten basieren auf Zeit-Raum-Kompositionen, in denen das musikalische und visuelle Material auf ein Minimum reduziert wird: Sinuswellen, Soundimpulse, Lichtpixel und Zahlendaten. Er untersucht Klang, Zeit und Raum auf der Grundlage von mathematischen Methoden und transformiert sie in seinen Konzerten und Installationen zu einem intensiven Erlebnis für das Publikum".
Ausstellungsdauer: 28. Januar 2012 – 9. April 2012 Eintrittspreis: 12 Euro, ermäßigt 6 Euro Adresse: |
Regisseur Ernst Lubitsch und Schauspielerin Pola Negri bei einer Szenenprobe für FORBIDDEN PARADISE (USA 1924, Regie: Ernst Lubitsch). Produktion: Famous Players / Lasky Quelle: Collection Isabelle Champion, Paris |
Deutsche Kinemathek: Am Set. Paris - Babelsberg - Hollywood, 1910 bis 1939. Berlin - Babelsberg, heute "Die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen würdigt das 100-jährige Bestehen der Babelsberger Filmstudios im Jahr 2012 mit einer Ausstellung der Cinématheque française, die größtenteils unveröffentlichte Vintage-Fotografien aus der Entstehungszeit der großen Filmstudios zeigt. Zeitgleich präsentiert sie in einer eigenen Ausstellung Fotos zu Spielfilmen, die in den vergangenen zehn Jahren in Berlin und auf dem Studiogelände in Babelsberg entstanden sind. Paris – Babelsberg – Hollywood, 1910 bis 1939 In bisher nie gezeigter Fülle wird das wenig beachtete Genre der Set-Fotografie in deutschen, französischen und amerikanischen Studios von 1910 bis 1939 vorgestellt. Mit ihren Aufnahmen wurden die Fotografen zu Zeitzeugen, die die Praxis der Filmberufe im Studio dokumentierten. Ihre Bilder erzählen vom Bau der Filmkulissen, von der Arbeit der Regisseure, dem Einsatz von Licht und den zahlreichen Details der Drehbedingungen".
Ausstellungsdauer: 15. Dezember 2011 - 29. April 2012 Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen |
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Neue Nationalgalerie: Der geteilte Himmel. 1945 - 1968. Die Sammlung "Nach "Moderne Zeiten. Die Sammlung. 1900-1945" folgt im November 2011 der zweite Teil der Präsentation zur Kunst des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung der Nationalgalerie. Wirtschaftswunder und Bau der Mauer, Kuba-Krise und Vietnam-Krieg, Sputnik und Apollo, Kennedy und Mao - schroffe Kontraste und harte Fronten prägten die Jahre zwischen 1945 und 1968. Die bildende Kunst dieser Zeit war von der Atmosphäre des 'Kalten Krieges' und den damit verbundenen politischen Ideologien erheblich beeinflusst. Ost und West trennten vor allem zwei große Wege, die Figuration und die Abstraktion. Die offene Struktur der abstrakten oder auch informellen Kunst verklärte der Westen zum Symbol der Freiheit. Auch die darauf folgende Pop-Art war keineswegs zufällig in den Großstädten des Westens entstanden, wo man die Phänomene der Massenproduktion und des ausufernden Konsums direkt vor Augen hatte. Im Ostblock wiederum stellte der sozialistische Realismus einen elementaren Ausgangspunkt für weitere Entwicklungen dar. Hier geriet der Mensch zum Maßstab aller Dinge, wurde die "conditio humana" von den Künstlern und Künstlerinnen in den Mittelpunkt ihres Schaffens gestellt".
Ausstellungsdauer: 11. November 2011 – 30. April 2012 Neue Nationalgalerie |
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Berlinischen Galerie: Boris Mikhailov. Fotografien 1966 - 2003 Seit seinen fotografischen Anfängen Mitte der 1960er Jahre hat Boris Mikhailov (*1938 in Kharkov/Ukraine) ein breites und beeindruckend vielschichtiges Werk geschaffen. Virtuos hat er in den Jahren verschiedenste Möglichkeiten des Mediums ausgeschöpft und ein ebenso schonungsloses wie humorvoll-ironisches Bild seiner unmittelbaren Umgebung gezeichnet. Seine immer neue Auseinandersetzung mit fotografischen Techniken sowie die Arbeit mit verschiedensten Kameras und Stilmitteln, aber auch das Changieren zwischen konzeptuellen Arbeiten und dokumentarischen Herangehensweisen machen ihn zu einem der interessantesten Künstler der Gegenwart. Die Ausstellung ist als Werkschau konzipiert und vereint eine Auswahl von Arbeiten, die ebenso die experimentellen Bilder früherer Jahre wie die zuletzt in Berlin entstandenen Werke umfasst. Es ist die bisher erste umfassende Ausstellung des Künstlers in Deutschland.
Geöffnet: 24. Februar 2012 – 28. Mai 2012 Eitritt: 8 Euro / erm.: 5 Euro Berlinischen Galerie |
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Martin-Gropius-Bau: Pacific Standard Time. Kunst in Los Angeles 1945 – 1980 "Das Ausstellungsprojekt „Pacific Standard Time – Kunst in Los Angeles 1950-1980“ zeigt Entwicklungsprozesse der Kunstszene im Los Angeles der Nachkriegszeit. Die Stadt am Pazifik zeigt eine beeindruckend vielfältige und äußerst agile West-Coast-Kunstszene. Sie belegt damit, dass sie mehr ist als Hollywood und eine große Stadt im Land der Sonne und der Palmen. „Pacific Standard Time“ lenkt den Blick auf international vielbeachtete Künstler wie John Baldessari, David Hockney, Edward Kienholz oder Ed Ruscha als auch auf weniger bekannte Protagonisten wie die abstrakten Maler Helen Lundeberg und Karl Benjamin, Keramiker wie Ken Price oder John Mason oder Bildhauer wie DeWain Valentine. Jener Ausstellungsteil, der in Los Angeles im Getty-Museum unter dem Titel „Crosscurrents in L.A. - Painting and Sculpture 1950-1970“ zu sehen war, präsentiert Malerei und Skulptur. Im zweiten Teil, in Los Angeles zu sehen unter dem Titel „Greetings from L.A. – Artists and Publics 1950-1980“, werden Poster, Künstlerkataloge, Postkarten, Einladungskarten, und andere Memorabilia gezeigt, die einen tieferen Einblick in die Netzwerke der Kunstszene jener Zeit in Los Angeles erlauben. Für Berlin wird die Schau um Fotografien von Julius Shulman ergänzt. Seine Architekturaufnahmen prägten in den 1950 Jahren entscheidend das Bild des kalifornischen Lebensstils. Seine Sensibilität, sein intuitiver und unvergleichlicher Sinn für Komposition und den „entscheidenden Augenblick“ brachten ihm den Ruf eines Meisters seines Faches ein".
Geöffnet: 15. März 2012 – 10. Juni 2012 Eintritt: 12 Euro / erm.: 9 Euro, Freier Eintritt bis 16 Jahre Martin-Gropius-Bau Berlin |
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Martin-Gropius-Bau: ArtandPress "Cézanne, Warhol, Picasso, Braque, Beuys und viele andere Künstler haben sich mit dem Medium Zeitung auseinandergesetzt, das ihre Werke beeinflusste oder inspirierte. Wie gehen Künstler heute damit um? Die Ausstellung ARTandPRESS im Berliner Martin-Gropius-Bau präsentiert wichtige Vertreter der aktuellen internationalen Kunstszene, die sich in ihren Arbeiten intensiv mit der heutigen Situation der Zeitung bei der täglichen Meinungsbildung und Informationsvermittlung und den damit in Zusammenhang stehenden Fragen von Wahrnehmung, Wirklichkeit und Wahrheit beschäftigen. Sie dokumentiert den vielfältigen Umgang von Künstlern mit dem Medium, zeigt Wechselwirkungen zwischen Kunst und Zeitung und versucht, die unterschiedlichen Wahrheitsbegriffe zu erfassen. Rund 30 Künstler haben für ARTandPRESS Arbeiten aus ihrem Ouvre ausgewählt oder eigens für die Ausstellung realisiert. Hierzu gehören Positionen von Gilbert & George, Damien Hirst, William Kentridge, Anselm Kiefer und Gerhard Richter. Ebenso beschäftigen sich Künstler wie Christian Boltanski, Marlene Dumas, Olaf Metzel, Farhad Moshiri, Elisabetta Benassi, Rirkrit Tiravanija und Erwin Wurm mit der Thematik. Ein historischer Teil, präsentiert in digitaler Form, ergänzt die Ausstellung mit einer Dokumentation von Werken ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts".
Geöffnet: 23. März 2012 – 24. Juni 2012 Eintritt: 12 Euro / erm.: 9 Euro, Freier Eintritt bis 16 Jahre Martin-Gropius-Bau Berlin |
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Martin-Gropius-Bau: Baumeister der Revolution. Sowjetische Kunst und Arckitektur 1915-1935 "Die Ausstellung „Baumeister der Revolution“ lenkt den Blick auf einen Bereich der sowjetischen Avantgarde, der in Europa und darüber hinaus relativ unbekannt geblieben ist: die Architektur. Auch in Russland und den anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion sind die Namen der meisten Architekten weitestgehend vergessen. Ihre Bauten sind nicht in dem Maße Teil des kulturellen Gedächtnisses geworden, wie es das „Neue Bauen“ im Westen ist. Die Ausstellung stellt dieses beeindruckende Kapitel der Avantgarde auf ungewöhnliche Weise vor, indem sie drei inhaltliche Ebenen miteinander verschränkt. Ausgewählte Werke der frühen Avantgarde, u.a. von El Lissitzky, Gustav Kluzis, Ljubow Popowa, Alexander Rodtschenko oder Wladimir Tatlin zeigen die intensive Beschäftigung der Künstler seit 1915 mit Fragen von Form, Raum und Materialität. Nach der Revolution engagierten sie sich in verschiedenen Gremien für die Umsetzung dieser Ideale wie 1919–20 in der Kommission für die Synthese von Malerei, Bildhauerei und Architektur. Die Architekten Nikolai Ladowski, Wladimir Krinski, aber auch der Maler Rodtschenko schufen dort erste Entwürfe für die Stadtplanung und für Kommune-Häuser".
Ausstellungsdauer: 5. April 2012 – 9. Juli 2012 Eintritt: € 10,– / ermäßigt € 7,–, frei bis 16 Jahre Martin-Gropius-Bau Berlin |
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Deutsch-Russisches
Museum Berlin-Karlshorst:
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10:00 - 18:00 Freier Eintritt Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst |
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Seit 12. November 2011 Welten der Muslime "Das Fachreferat Islamischer Orient zeigt ab Mitte November 2011 seine neue Dauerausstellung in eigens renovierten Räumlichkeiten. Seit der Eröffnung des damaligen Museums für Völkerkunde 1970 können damit zum ersten Mal ethnographische Sammlungen aus muslimischen Gesellschaften der Öffentlichkeit präsentiert werden. Auf insgesamt 850 qm und in vier Ausstellungsräumen behandelt die Ausstellung "Welten der Muslime" verschiedene Themen, die für die Selbst- und Fremdwahrnehmung von Muslimen bis heute eine wichtige Rolle spielen: Am Beispiel von Architekturteilen wie z. B. der reich verzierten Wand eines Gästehauses aus Afghanistan wird die geschlechtsspezifische Nutzung von Raum und die heute kontrovers diskutierte Zuordnung der Frau zum privaten, die des Mannes zum öffentlichen Raum thematisiert".
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Seit 16. November 2011 Mythos Goldenes Dreieck. Bergvölker in Südostasien "Goldenes Dreieck - damit verbinden sich Opium, Warlords, Gesetzlosigkeit und der sagenhafte Reichtum der Drogenbarone. In Touristenbroschüren sieht man exotische Bilder mit Bambushütten und Menschen in bunten Trachten. Über die wirklichen Lebensbedingungen der Bevölkerung ist im Westen nicht allzu viel bekannt. Doch genau darum geht es bei dieser Ausstellung. Der Schwerpunkt liegt auf sechs Ethnien im Norden Thailands, die aber auch jenseits der Grenzen in Laos und Myanmar zu finden sind. Gezeigt werden über 200 Exponate aus einer der jüngsten Sammlungen des Ethnologischen Museums. Die Bandbreite der Exponate reicht von Textilien, darunter auch Neuerwerbung von 2011, über Schmuck, Flechtwaren bis zu daoistischen Rollbildern. Zahlreiche Fotos runden das Bild ab. Doch geht es nicht nur um die materielle Kultur".
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