Buch + 200 Bilder + Andrej + Deutsch
ANDREJ SHERBININ

Ich kam am kalten Winterabend des 9. Januar 1962 zur Welt und weinte lauthals. Das war in Kostroma.
Im Sommer 1966 fand ich auf der Wiese einen großen Pilz.
Im September 1969 wurde ich bei den Oktoberkindern aufgenommen, im gleichen Jahr, im Dezember, bekam ich meine erste Eins in Russisch. 1975 verliebte ich mich wahnsinnig in eine Klassenkameradin, aber nach zwei Monaten verging meine Liebe wieder. 1978 fing ich einen Hecht mit meiner Angel.
Geheiratet habe ich mit 21 und mein Kind kam zur Welt, als ich 22 Jahre alt war. Im selben Jahr arbeitete ich als Kinoplakatankleber.
1990 bekam ich den Kater Kesha geschenkt, er war wunderschön und fing sogar Ratten. 1992 habe ich im Sommer wieder viele Pilze gefunden.
Während dieser ganzen Zeit habe ich mich ständig verliebt, nochmal geheiratet, Bilder gemalt, bin krank geworden und habe mich nie so gesund gefühlt, und jetzt, jetzt schreibe ich auch noch Geschichten.
Danke, Sie sind alle großartige Menschen.

Andrej Sherbinin

geb. 1962 in Kostroma, UdSSR

1977 Internat der Kunstmittelschule (SChŠ), Leningrad
1980 Architekturstudium an der Kunstakademie Leningrad
1982 Wechsel an das Architekturinstitut Moskau
Seit 1986 freischaffender Künstler, Malerei, Plastik, Graphik,
nationale und internationale Gruppen- und Einzelausstellungen
Seit 1988 Arbeitsaufenthalte und Stipendien in Frankreich, Griechenland, Deutschland, Italien, USA
Seit 1990 Lebensschwerpunkt in Moskau und Hamburg
Seit 1995 Kurz- und Kürzestgeschichten, Bilderbücher, Comics
(Erzählbd. "Normalnaja Vaza", INAPRESS, Sankt Petersburg, 2000)


DAS PROJEKT LEBENDIGES BAROMETER ODER 200 TAGE EINER KRANKHEIT: ...>>>

Seit mehr als zwanzig Jahren beschäftige ich mich mit Malerei, sie ist für mich zum vertrauten Medium des Selbstausdrucks geworden. Seit einiger Zeit schreibe ich. Seit mehr als sieben Jahren bin ich an MS erkrankt. Ich habe erfahren, dass Menschen, die an Multipler Sklerose leiden, über eine unikale Fähigkeit verfügen: Sie reagieren übersensibel auf die verschiedenen Lebens- und Naturzustände. Sie sind also so etwas wie lebendige Barometer. Veränderungen der Temperatur, des Luftdrucks, der Feuchtigkeit, aber auch von Stimmungen fühlen wir um vielfaches verstärkt im Vergleich zu gesunden Menschen.

Zweihundert Tage lang habe ich täglich ein Bild (40x50) gemalt, in dem ich auf lakonische Art die Eindrücke des von mir durchmessenen Tages konzentrierte. Der ständige Wechsel meiner Messergebnisse führte zu einer Reihe von stilistischen Einfällen, die jeweils eine Zeitlang verfolgt, dann aber von neuen Verfahren abgelöst wurden. Dadurch entstanden Binnenzyklen, die von figurativen Bildern, über Comics und Brieffragmenten zu den das Projekt dominierenden abstrakten, rhythmisch geprägten Bildern reichen. Ausserdem wurde der Tag schriftlich fixiert. Dafür entstand eine eigene, stark graphisch geprägte Schrift, die die Tagebuchblätter zu einem auch ästhetisch gleichwertigen Ausdruck des Tages werden ließen.

DIE THEMENFARBEN: Schwarz, Weiß, Blau, Rot - meine Bilder ändern jeden Tag ihre Farbe. Jeder Tag hat seine Stimmung, sein Thema, seine Farben.

FESTTAGE: Die schönsten Tage meines Projekts - mein Geburtstag, 8. März, 1. Mai, Feste, die man bis heute in Russland feiert. Tage, an denen ich meinen Freunden begegne, im Leben, am Telefon oder in der Erinnerung.

TAGE DER TRAUER: Ich bin nicht gesund, und das ist manchmal traurig. Besonders bei ungünstigem Wetter. Manchmal geschehen traurige Dinge, der plötzliche Tod meines Vaters z.B. Die Tage der Trauer bilden einen ganzen Zyklus von Bildern.

GESPRÄCHE: Text, Briefe oder Gespräche sind das Thema an vielen Tagen. Ich schreibe malend meiner Frau einen Brief, spreche mit einem Vogel im Schnee oder denke mir den Text für eine Bildergeschichte aus.

ERWARTUNG: Manchmal bin ich voller Erwartung, ich warte voll Freude auf ein Treffen, eine Veränderung, eine Entwicklung.

RHYTHMUS: Ich zähle die Tage, die Stunden, die Minuten. Ich fühle das Schlagen der Zeit. Und das erfüllt mich mit Hoffnung.


Andrej Sherbinin oder
der verschmitzt-ironische Blick eines (nicht nur) Perestrojkakünstlers

Andrej Sherbinin (geb. 1961) gehört der Generation von Künstlern an, die man heute als "Perestrojka-Künstler" bezeichnet. Hierbei meint Perestrojka schon keine individuelle, ideologische Einstellung mehr, sondern ist zum Begriff einer Epoche geworden, die bereits abgeschlossen ist und von einer neuen Etappe der russischen Geschichte abgelöst wurde.
Bis weit in die 70er Jahre gab es für die Künstler des damaligen Sowjetreichs zur offiziell verordneten Strömung, zu dem, was als "sozialistischer Realismus" in die Kunstgeschichte eingegangen ist, eigentlich keine Alternative. Es sei denn diese Künstler nahmen in Kauf, ein Leben in Isolation, im sogenannten "Underground", und mit materiellen Schwierigkeiten zu führen. Die Mitgliedschaft im offiziellen Künstlerverband bedeutete materielle Absicherung, Ausstellungsmöglichkeiten, Diskussionspodium. Inoffizielle Kunst hingegen hatte all dies nicht. Zwar konnte hier jeder schöpferisch tätig sein, wie es ihm gefiel: abstrakt, realistisch, figurativ oder als Installation und Happening. Es konnte sogar verkauft werden, solange es dem Künstler gelang, an ein Käuferpublikum heranzutreten und von den Sicherheitsorganen unbemerkt zu bleiben. Aber es gab keine Möglichkeit, öffentlich auszustellen. Und das bedeutete, daß der Künstler kein Publikum hatte, keine öffentliche Anerkennung, keine Kritik, keine Presse, kurzum: daß er als Künstler ganz eigentlich nicht existierte. Zudem fehlte ihm der Status, den der offizielle Berufsverband seinen Mitglieder bot, um sich Farbe en gros, Pinsel und Leinwand zu verschaffen. Den unabhängig arbeitenden Künstlern blieben so nur die beschränkten Möglichkeiten der Konfrontation ihrer Kunstvorschläge mit denen anderer, die private Wohnungen oder versteckte For-schungskabinette bieten konnten.
In Zeiten kultureller Liberalisierung versuchten diese Künstler immer wieder, sich dennoch eine Öffentlichkeit zu schaffen. In spontanen Open-Air-Ausstellungen, mit Bildern in Wald und Wiesen machten sie auf ihre Arbeiten aufmerksam. Doch führten diese Versuche nicht zur erwünschten Anerkennung, ja nicht einmal zu einer Tolerierung. Die spektakulärste Ausstellung dieser Art endete 1974 mit der Zerstörung der Kunstwerke unter den Ketten von Bulldozern und hatte eine Ausreisewelle ihrer Teilnehmer zu Folge. Aber immerhin brachten diese vereinzel-ten Versuche die russische Kunst zurück ins Bewußtsein der westlichen Kunstinteressierten.
Ende der 60er Jahre besann man sich im Westen darauf, daß die in der Zwischenzeit stillschweigend einverleibten Künstler Kandinskij, Jawlenskij, Chagall und eine Reihe anderer aus dem russischen Kulturraum stammten, ja daß die Avantgarde Anfang des Jahrhunderts ihre Wurzeln auch und vor allem in Rußland gehabt hatte. Und dennoch waren selbst Spezialisten Mitte der 80er Jahre überrascht über die frische, intellektuelle Energie, die die sowjetische Kunstszene auszeichnete, als die beginnende Perestrojka es urplötzlich möglich machte, noch nie Dagewesenes zu realisieren und noch nie Vorgeführtes aus den Küchen und Wohnzimmern der kleinen Wohnungen ans Licht der Straßen und bald auch in die Ausstellungssäle zu bringen. "Sie (die jungen sowjetischen Künstler) stellen keine Fragen über das Wesen der Kunst mit den Mitteln der Kunst selbst, um die Natur und Möglichkeiten der Kunst an der Grenze zur Nicht-Kunst ergründen; sie schaffen nichts, um in der Kunst etwas zu zerstören, und zerstören nichts, um etwas an der Grenze zwischen Kunst und Nichtkunst zu schaffen. Sie malen einfach Bilder […] Und dennoch, in ihrer Bezogenheit auf die fundamentale Problematik des Bildes […], in ihrer Suche nach plastischen Systemen und einer neuen Sprache setzen viele zweifellos die Linie der "russischen Avantgarde" der ersten Jahrzehnte unseres Jahrhunderts fort." (Jevgenij Barabanov). Oder wie man heute in Rußland scherzhaft hören kann: in den Arbeiten dieser Künstler zeige sich, daß der Postmodernismus hier auf diesem ei-genartigen Territorium entdeckt wurde, daß hier gleichzeitig die Aufgaben des Gestrigen, des Gegenwärtigen und der Zukunft gelöst werden. Jene Kunstrichtungen, die in den westeuropäischen Musterschulen aufeinander folgten, werden in Rußland wie eine Schicht auf die andere aufgetragen, koexistieren und bilden eine neue Synthese unter Hinzufügung der besonderen Erfahrung, die während des isolierten Lebens im "stalinistischen Paradies" gesammelt wurden.
In dieser Zeit nun lösten sich die Begriffe der offiziellen und inoffiziellen Kunst auf. Und in diese Zeit fällt auch das künstlerische Debüt Andrej Sherbinins, dessen Ausbildung noch unter den Bedingungen der Sowjetunion erfolgt war, die ja bekanntermaßen ihrem talentierten Nachwuchs ein straffes System an Fördermöglichkeit bot. Nach dem Schulabschluß im Internat der Kunstakademie in Leningrad und bereits während dem anschließenden Architekturstudium, das an der Akademie stark künstlerische ausgerichtet ist, hatte Andrej Sherbinin für sich entschieden, nicht Architekt, sondern Künstler zu sein. Wie viel bereits im ersten Jahr der Perestrojka möglich war, zeigen die Abschlußarbeiten der Studenten im Fach Bildhauerei, bei denen neben den marmornen Standbildern hochdekorierter Generäle, die aus farbigen Pappscheiben kubistisch zusammengesetzte Marionette Andrej Sherbinins durchaus Bestand hatte. Wie seine Altersgenossen fand sich Andrej Sherbinin in Moskau nach Abschluß des dortigen Architekturinstituts einer einmaligen Situation gegenüber. Alles schien möglich, interessante internationale Expositionen kamen nach Moskau, für beinahe alles konnte man Ausstellungsmöglichkeiten finden - und wenn es der Arbat, die Fußgängerzone im Herzen der Hauptstadt war. Die ersten Galerien auf privatwirtschaftlicher Basis nahmen ihre Tätigkeit auf, Auslandsreisen wurden möglich. Und so gingen die Bilder Sherbinins auf die Reise und bald darauf auch der Künstler selbst. Noch waren die jungen Perestrojkakünstler relativ verschont von den Tücken des westlichen Kunstmarktes, auf dem man ihre Werke für wenige Jahre zu Traumpreisen handelte. Noch funktionierten die den Künstler unterstützenden Strukturen des Künstlerverbandes, und noch ermöglichte der spätsowjetische Alltag den Künstlern ein freies, von wirtschaftlichen Sorgen weitgehend verschontes Nischendasein.
Die beinah naive Freude der Aufbruchstimmung, die in diesen Jahren die Menschen in Rußland erfaßt hatte, hat ihren deutlichen Ausdruck in den frühen Bildern Sherbinins gefunden. Bunt und fröhlich, angereichert durch eine eigenwillige graphische Symbolsprache erzählen diese Bilder von einem friedlichen Leben des Starken mit dem Schwachen, von der Möglichkeit der Überwindung von Grenzen und von der Liebe.
Indem diese Bilder in ihrer immer wiederkehrenden Symbolwahl eine eigene Sprache entwickeln, offenbaren sie aber auch eine Skepsis der ideologisch über so viele Jahre hin vergewaltigten gesprochenen Sprache gegenüber, wie sie typisch ist für die Arbeiten spät- und postsowjetischer Künstler. Die Zeitungen der Sherbininschen Zeitungsleser in seinem gleichnamigen Gemälde sind leer, dafür erzählen die Bilder selbst um so mehr Geschichten.
Seit einigen Jahren lebt Andrej Sherbinin auch in Deutschland, und die Konfrontation mit dieser sprachlich und symbolisch anders organisierten Kultur scheint den Anstoß dazu gegeben zu haben, daß sich der Künstler von seinen sujethaften Darstellungen immer mehr löst. Inzwischen erzählt er seine Geschichten mit dem Bleistift auf dem Papier.
In den im letzten Jahr entstandenen Arbeiten ist Andrej Sherbinin verstärkt zu ei-nem Thema zurückgekehrt, daß sich vom heutigen Standpunkt aus leitmotivisch durch sein Schaffen zieht: dem Stilleben. Mit verschiedenen Techniken nähert sich der Künstler dem Thema "Glas und Flasche" an. Die sandene Grundsubstanz von Glas wird in die Arbeit miteinbezogen, die Wässrigkeit der Aquarelltechnik spürt der Funktionalität der Gefäße nach. Doch ist das Besondere der Bilder mehr als das, es ist der eigenwillige Blick des Künstlers auf seine Welt. Auf russisch "Nature Morte" sind die Kompositionen Andrej Sherbinins mehr als die glatte Wiedergabe toter Gegenstände. Der verschmitzt-ironische Blick auf die Dinge, die quasi-menschlichen Beziehungskonstellationen der Gegenstände erwecken diese zu stillem Leben.
In den jüngsten Arbeiten lassen sich zwei Tendenzen beobachten, die eng miteinander verbunden sind. Da ist zum einen die Wiederaufnahme früherer Sujets und Motive zu beobachten, die den Versuch darstellen, den Gesetzmäßigkeiten auf die Spur zu kommen, die damals zum spontanen, emotionsgeleiteten Entstehen dieser Bilder geführt haben. Und zum anderen kann man eine Abstoßbewegung sehen, die ihren Ursprung bereits in diesen frühen Bildern hat, einen Versuch, sich über den Ideengehalt eines darstellenden Mediums Klarheit zu verschaffen. Denn schon diese frühen "Perestrojka-Bilder" waren ja als eine Absage an die Aufgabe des sowjetischen Künstlers gemalt, sozialistische Inhalte und Ideen in seinen Bildern zu transportieren. Daher werden die parallel zu den sujethaften Bildern entstehenden Arbeiten Andrej Sherbinins immer leerer, reduzierter, arbeiten nur noch mit einer Farbpalette von Weiß- und Grautönen, mit wenigen graphischen Zeichen. Für den Be-trachter wird die große meditative Ruhe spürbar, die von diesen Arbeiten ausgeht. Aber auch hier, auf der beinahe leeren, weißen Fläche, gelingt es dem Künstler, die Zeichen so zu setzen, daß es uns, die Betrachter, schmunzeln macht.

Hamburg, 1996, Christine Gölz


Ausstellungen (Auswahl)

1985 und
1986 Studentenausstellungen "Vitrazh Kollazh" in "Junost" und im Haus der Architekten, Moskau
1987 Ausstellung Moskauer Künstler "Herbst-87", Moskau
1988 Gesamtsowjetische Ausstellung, Zentraler Ausstellungssaal "Manezh", Moskau
Regionale Jugendausstellung, Krutickij Val, Moskau
Achzehnte Moskauer Jugendausstellung, Manezh, Moskau
Gesamtsowjetische Jugendausstellung "Zur 70-Jahrfeier des Leninkomsomol", Manezh, Moskau
Moskauer Jugendausstellung "Ejdos", Jugendkulturpalast, Moskau
1989 Gruppenausstellung "Alternativa", Haus der Architekten, Moskau
Jugendausstellung "Bis 33", Jugendkulturpalast, Moskau
Gruppenausstellung im Hotel "Mediteranee", Griechenland
Ausstellung "Neue Kollektion", Galerie "MARS", Moskau
1. International Television Auction, 25. Feb., Moskau
1990 Gruppenausstellung im Moskauer Architekturinstitut, Moskau
Gruppenausstellung in der Galerie "Christine Colas", Paris
19. Moskauer Jugendausstellung, Ausstellungssaal Kuzneckij Most, Moskau
Einzelausstellung, Galerie für zeitgenössische Kunst "MARS",Moskau
Gruppenausstellung "Arte Moderna Sovietica", Rom
Gruppenwanderausstellung sowjetischer Künstler, Kanada, USA
Einzelausstellung im Kulturhaus Eppendorf, Hamburg
Teilnahme am "1. Freien Kunstmarkt Altona", Hamburg
Gruppenausstellung "Kunst und Handwerk", Hamburg
1991 Gruppenausstellung "Mars-Kreis", Galerie "MARS", Moskau
Gruppenausstellung "Künstler der Mal. Gruzinskaja-Straße", Manezh, Moskau
Einzelausstellung, Kieler Ansichten, Kiel
Gruppenausstellung "Art-Mif", Moskau
Gruppenausstellung "Bilder, die in Russland bleiben", Schenkungen an das Museum für moderne Kunst, Moskau
Gruppenausstellung "Rote Linie", Galerie-Café Wichtig, Hamburg
1992 Gruppenausstellung "Mars-Kreis", Galerie "MARS", Moskau
1993 Ausstellung im Galerie-Café Kalenbach/Goldbekhaus, Hamburg
1994 Ausstellung "Rhythmen", Galerie des La Zapata, Stuttgart
Ausstellung "Animals & Co", Galerie-Café Kalenbach/Goldbekhaus, Hamburg
1995 Gruppenausstellung im Grünen Theater, Moskau
Ausstellung "Nature Morte - Stilles Leben", Die Kleine Galerie, Ludwigsburg
Ausstellung "Die Einsamkeit der Dinge", Kunsttreff der Elbvororte, Hotel Kreuzer, Wedel
1996 Ausstellung "6 Erzählungen", Monsun, Hamburg
Ausstellung, Freiraum in der Nordheide, Dierstorf
Ausstellung "A. Sherbinin und P. Ehrlich", Kleine Galerie, Buchholz
1997 Ausstellung "Das Geheimnis der Flasche", Garstedter Auktionshaus, Norderstedt
1998 Atelierausstellung "Neue Arbeiten A. Sherbinin", Quartier I, Hamburg
1999 Atelierausstellung "Januar und andere Monate", Quartier II, Hamburg
"Portrait und Antiportrait" mit Pia Hodel-Winiker, Galerie M6, Hamburg
2000 2000 Ausstellung "Gemälde", Rathaus Halstenbek
Ausstellung "Ottensen", Asia-Galerie Wenzel, Hamburg
2001 "Wanted 10.000 $" - Buchpräsentation und Installation "Barabas Karabas und die Fröhlichen Leutchen", A. Sherbinin und Schwester K., Galerie M6, Hamburg
2002 Ausstellung "Lebendiges Barometer oder 6x30 Bilder einer Krankheit" - Präsentation eines Projekts von Andrej Sherbinin, Praxisgemeinschaft Molkenthin und Aulbauch, Hamburg

KONTAKT: Hamburg 040/39902944 oder sherbinin@yahoo.de

 

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